Prepaid Surfsticks und Internetsticks
Kennzeichnend für Prepaid Surfsticks ist, dass alle Leistungen im Voraus bezahlt werden müssen. Das Kundenkonto kann also niemals ins Minus geraten. Damit gewährleisten Prepaid Internetsticks eine volle Kostenkontrolle, unangenehme Überraschungen in der Monatsrechnung gibt es nicht. Angesichts zahlreicher versteckter Kostenfallen im Web ist dies ein Vorteil, den nicht nur Eltern zu schätzen wissen, die ihren Kindern ein Handy zur Verfügung stellen möchten! Hinzu kommt, dass mit einem Prepaid Internetstick ohne Vertragsbindungen gesurft werden kann. Auf längerfristige Verträge zu bestehen ergibt aus Sicht der Anbieter keinen Sinn, wenn der Kunde jederzeit frei entscheiden kann, ob und wie viel Geld er auf sein Prepaid Konto einzahlen möchte. Für den Kunden ist diese Flexibilität bares Geld wert, da er schnell auf günstige Angebote reagieren kann. Dabei sollte jedoch nicht ausschließlich der Preis beachtet werden. Die Netze der vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber weisen teilweise erhebliche Qualitätsunterschiede auf. Daher ist auch zu beachten, für welches Netz der jeweilige Prepaid Anbieter Tarife anbietet.
Prepaid Internet Sticks sind oft günstiger
In den Anfangszeiten der Prepaid Tarife versuchten die Anbieter, sich diese Flexibilität durch Tarifaufschläge vergüten zu lassen. Der intensive Wettbewerb setzte diesen Versuchen schnell ein Ende. Heute sind Prepaid Surfsticks oft günstiger als klassische Handytarife. Prepaid Anbieter benötigen kein Forderungsmanagement und tragen auch kein Inkassorisiko. Der hart umkämpfte Markt lässt ihnen keine andere Wahl, als diese Kostenvorteile an den Kunden weiterzugeben. Wesentlich dazu beigetragen habe auch Preisvergleiche im Internet, die dem Kunden schnell und einfach eine vollständige Marktübersicht ermöglichen.